An dieser Stelle erfahren Sie mehr über unser Einsatzgeschehen. Eine Vollständigkeit dieser Angaben ist nicht gewährleistet. Aus Datenschutzgründen und zum Schutz Betroffener wird auf Detailangaben verzichtet. Inzwischen werden ernstfallmäßige Alarmübungen berichtstechnisch auch nicht mehr als Einsätze erfasst. Aus Gründen der Transparenz werden diese hier aber aufgeführt. Die Anzahl beschränkt sich jährlich auf etwa 1-2 Übungen.

Einen hohen Anteil von Einsätzen stellen ungünstig installierte oder falsch genutzte bzw. platzierte Brandmeldeanlagen dar. Viele Alarmierungen könnten verhindert werden (Abschalten bei Bauarbeiten, richtige Platzierung der Melder, usw.).

Ärgerlich, aber dennoch vermeidbar sind Alarmierungen durch:

  • Angebranntes Essen auf dem Herd
  • Haarspray im Melder
  • Wasserdampf aus dem Wasserkocher oder einer Dusche
  • Zigarettenqualm

Die Einsatzkräfte verlassen tagsüber ihren Arbeitsplatz, um die Brandmeldeanlage wieder zurück zu schalten. Alarmierungen durch angebranntes Essen beispielsweise stellen keine Fehlalarme dar. Hier können einem Betreiber keine Kosten in Rechnung gestellt werden.